Der Ausbildungsdienst des Technischen Zuges am 29. November widmete sich einem anspruchsvollen und zugleich einsatzrelevanten Themenmix. Im ersten Ausbildungsteil standen Grundlagen des CBRN-Schutzes sowie des allgemeinen Atemschutzes im Fokus. Dabei setzten sich die Helferinnen und Helfer intensiv mit dem Anlegen und Tragen von Atemschutzgeräten auseinander. Praktisch geübt wurde unter anderem das korrekte Anlegen einer Atemschutzmaske mit Filter sowie das Tragen des leichten Chemikalienschutzanzuges. Ziel war es, Sicherheit im Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung zu festigen und Abläufe unter realistischen Bedingungen zu trainieren.
Im zweiten Teil des Ausbildungsdienstes wurde ein Stromausfall im Ortsverband angenommen. In diesem Szenario erfolgte die Inbetriebnahme der Stromersatzanlagen zur Sicherstellung der Stromversorgung. Parallel dazu wurde das Ausleuchten des Gebäudes sowohl im Innen- als auch im Außenbereich geübt. Dabei konnten die Einsatzkräfte nachvollziehen, welche Maßnahmen erforderlich sind, um auch bei einem Ausfall der regulären Stromversorgung handlungsfähig zu bleiben.
Der Ausbildungsdienst zeigte erneut, wie wichtig die regelmäßige Schulung in verschiedenen Einsatzlagen ist – von Gefahren durch Schadstoffe bis hin zur Sicherstellung der Einsatzbereitschaft bei technischen Ausfällen.